2b3d Budapest 3D-Druck-Show

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Hallo und grüsst Euch schon wieder auf meinem Blog! Zuerst sollte ich mich wieder entschuldigen, da ich mich erst jetzt seit meinem letzten Artikel mit einem neuen Beitrag melde, ich hatte aber gar keine Zeit für einen neuen Artikel gehabt. Diesmal geht es aber um die 2b3d Budapest 3D Printing Days!

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Vor zwei Wochen waren wir bei unseren Freunden un Budapest, dort haben wire in tolle Ausstellung auf dem DeákPlatz gefunden. Die Veranstaltung war vom 11-16 Juni geöffnet, und es ging über mein neues Hobby: das 3D-Drucken. Eben deshalb habe ich darüber wirklich gefreut, als wir zum ersten Mal in der Innenstadt das Plakat des 3D-Druck-Shows entdeckt haben: eine Woche mit 3D-Druckern in der Mitte der ungarischen Haupstadt, und mit kostenlosem Eintritt: das perfekte Programm für mich, habe ich gleich gedacht.

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Die anderen hatten sich für 3D-gedruckte Kunstwerke oder Prototypen gar nicht so sehr interessiert, so habe ichden ganzen Tag alleine am 3D-Druck-Show verbracht, während die anderen die Stadt besichtigt haben. Es waren zahlreiche Firmen dabei, die 3D-Drucker von verschiedenster Art ausgestellt haben. Es gaben auch junge Designer, die das 3D-Drucken, diese neue numerische additive Fertigungsmethode zu Realisierunger ihrer Entwurfe benutzt haben. Es waren ja wirklich riesengrosse 3D-Drucker, die pünktliche 3D-Modelle und Prortypen für die Industrie herstellen können.

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Mein Liebling war aber eine der kleinsten: ein MakerBot Replicator 2 Desktop 3D-Printer von einem jungen Designer hat währen den sechs Tagen stätig gearbeitet und hat wundershöne generative 3D-gedruckte Schmuckstücke, Kunststoffersatzteile und Skulpturen gedruckt, und zum Glück könnte ich mich mit dem Künstler selbst auch auf deutsch mal unterhalten, er hat ja in Wien an der TU Architektur studiert, so hatte er gar keine Verständigungsprobleme auf Deutsch gehabt. Ich habe auch einen wunderschönen parametrischen 3D-gedruckten Armreif gekauft, es sieht wirklich besonders aus, und es ist aus Holz 3D-gedruckt worden. Ja, ihr habt es gut gehört, man kann auch 3D-drucken mit Holz. Das hört sich ja wirklich toll an, ich war völlig überrascht, da ich vorher solche Sachen noch gar nicht gesehen habe.

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Ich war wirklich froh, dass ich diese tolle Veranstaltung in Design Terminal entdeckt habe, es ist wiklrich schön zu sehen, dass in Ungarn diese moderne Technologien auch popular sind, in wenigen Jahren können die ungarischen Designer und Architekten schon ihre Projekte mit ungarischen 3D-Druckern auch realisieren. Wart ihr schon mal auf eine solche Veranstaltung? Habt ihr vielleicht schon 3D-gedruckte Dinge in der Hand genommen?

Wunderschöne Designer-Schmuckstücke numerisch produziert

Hallo an alle, ich bin wieder da! Ich weiss, dass es schon wieder mehrere Wochen gedauert hat, bis ich mich wieder mit neuer Inhalt gemeldet habe, aber dissmal war es aber nicht so eine lange Pause wie vor einigen Monaten, als ich fast verschwunden worden war.

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Ich habe aber in der vorigen Woche was wirklich inspirierendes gefunden. Ich habe es schon euch erzaehlt, das seiner meinen Bekannten sich mit 3D-Druck beschaeftigt. Er produziert seine eigene parametrische Designs mit seinem Desktop 3D-Drucker, die Objekte sehen ja alle faszinierend aus! Auf seinem Blog habe ich zur Zeit über seinen letzten Projekt gelesen. Er hat welche generative Schmuckstücke entworfen, die sehen ja echt cool aus! Und noch dazu: auf einem anderen Lifestyle-Blog habe ich auch welche organische 3D-gedruckte Schmuckstücke gesehen, die sind aber nicht nur digital organisch, die sind wirklich grün da sie als Mini-Blumentöpfe funkzionieren.

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Ja, ihr habt es richtig gelesen: deiner Schmuckkiste kann was blühen. Colleen Jordan hat eine Serie von Mini-Blumentöpfen entworfen, die statt der eigenen vier Wände, Hals, Ohren und Bluse schmücken. In ihrem Studio in Atlanta kam die studierte Industriedesignerin auf die Idee, den Schmuck der Natur tragbar zu machen. Kein Problem mit ihrem liebsten Arbeitsgerät, dem 3D-Drucker. Damit sind nicht nur komplexe Formen schnell produziert, der geringe Materialaufwand und kontrollierbare Druckprozess sorgen dafür, dass kein unnötiger Abfall entsteht.

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Ihr könnt ja sehen, wie sich die Mode mit der Entwicklung der industriellen und high-tech Fertigungsmethoden aendert. Neue technologien erscheinen, sind sie in einigen Tagen auch im Mode-Design angewandt und benutzt. So ist es sowohl mit den parametrischen Entwurfs- und Designprozessen als auch mit den numerischen Fertigungsmethoden des 21sten Jahrhunderts.

Osterhase oder Schneemann?

Hallo und grüsst euch schon wieder auf meinem Blog! Es war nicht lange als ich als letztes Mal mich mit einem neuen Beitrag gemeldet habe, ich habe es aber euch so versprochen, dass ich immer öfter schreiben möchte, nicht wahr?

Zur Zeit hatte ich welche Probleme mit meinem Zahn gehabt, so musste ich in den letzten Wochen meinen Zahnarzt leider mehrmals besuchen. Ich habe einer der modernsten Techniken in Anspruch genommen, es werden Zahnimplantate in meinem Mund eingesetzt. Tatsächlich werden sie in den Knochen hineingesetzt, das ganze Prozess  dauert aber mehrere Monate, bis das Metall sich ins Knochen einbaut. Diese Heilphase dauert ein bisschen lange, danach wird aber das Implantat meine neuer Zahn wie ein natürlicher Wurzel unterstützen, so wird der neue Zahn stark wie der originelle sein.

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Aber, ich wollte jetzt nun über das unmögliche Wetter schreiben. Es sollte ja Frühling sein, nicht wahr? Auch die Osternwochenende ist schon vorbei, es ist schon April, wir bräuchten ja Sonnenschein und Wärme. Anstatt dies hat bei uns vorige Woche noch mehr als 10 cm Schnee geschneit, das war ein echtes Pech für uns da mein Mann schon die Winterreifen auf beiden Autos gewechselt hat. Vielleicht müssen wir zu Fuss zur Arbeit gehenJ oder sogar mit dem Schlitten…

Meine kleine Tochter wollte sogar einen Schneemann bauen. Anstatt mit der Osterhase im Garten zu spielen. Sowas habe ich noch nie gehört, ich kann mir an solche Zeiten gar nicht erinnern, als wir Schnee zu Ostern gehabt haben. Und mein Mann beschäftigt sich noch immer mit seinem neuen 3D-Drucker.

Wie habt ihr die Ferien verbracht? War es zu Ostern bei Euch auch so kalt? Oder habt ihr eure Zeit im Freien verbracht? Wir haben es für diese Wochenende vor, einen kleinen Ausflug in den Wald zu machen, ich werde natürlich in meinem nächsten Eintrag darüber auch mit Fotos berichten! Mach’s gut;)

Stress und Pech

Hallo an alle! Ich bin wieder da, obwohl meine Tage noch immer stressvoll und rasch sind. Heute Abend habe ich endlich ein bisschen Zeit um einene neuen Eintrag zu schreiben. Die Wochen gingen ja so schnell rum, da ich hab es kaum gemerkt, dass ich weg war. Ausser an der Menge Mails natürlich, die mich nach einer Woche fast ohne Internet erwartet haben. Ab jetzt werde ich aber wie geplant wieder regelmäßig und wie gewohnt online. Sei nicht böse mit mir, nun hatte ich lange keine Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern. Deshalb habe ich diese lange Pause gemacht. Mit besten Vorsätzen bin ich zurück.

Und heute wird es um mein letztes Pech gehen, die ich letzte Woche erlebt habe. Ich habe mich in der Mariahilferstrasse in Wien ein Sandwich im Nordsee gekauft, und wenn ich eben reingebissen habe, hatte ich das Gefühl, dass ich an einen Stein gebissen habe. Plötzlich habe ich bemerkt, dass der Stein mein eigener Zahn war! (Ehrlich gesagt war es eine Krone, die noch vor Jahren gefertigt war.) Ich war erschrocken. Ich hatte ja keine Ahnung was zu machen. Wart ihr schon mal in solcher Situation? Und ich war auf der Strasse, ich wollte nun schreien oder weinen ich musste aber runter zur U-Bahn. So ein Pech!

Ich habe natürlich ein Termin für den nächsten Tag bei meinem Zahnarzt fixiert, die Nacht bevor war aber wirklich schrecklich. Zum Glück hat es nicht sehr weh getan, aber ich konnte nicht einschlafen wegen des Loches in meinem Mund. Der Zahnarzt hatte ja meine Krone dann repariert, und seit dem geht es mir wieder besser. Warum passieren ja solche Sachen nur mit mir?

 

Verewigen den Sonnenuntergang

Hallo schon wieder! Ich möchte mich zuerst entschuldigen da ich mich erst jetzt mit einem neuen Artikel melde, aber bis jetzt hatte ich eigentlich keine Zeit einen neuen Beitrag zu schreiben. Die Sommerferien haben aber begonnen und ab jetzt plane ich immer öfter neues Inthalt mitteilen!
Der Sommer ist da! Endlich wieder Urlaub, Sonne, Strand und Meer – klar, dass da jede Menge Fotos gemacht werden müssen, um diese im Jahr einzigartigen Momente festzuhalten. Doch wie schafft man es, dass das Eiffelturm-Foto nicht genauso aussieht wie hundert andere zuvor? Und wann erwischt man eigentlich die „blaue Stunde“ am besten?

ImageEine rote Sonne versinkt in einem bis zum Horizont reichenden Meer, der Himmel strahlt in allen Farbtönen zwischen Orange und Tiefblau, Palmen wiegen sich sanft im Wind – ein wunderschönes Bild wenn man es mit eigenen Augen beobachten kann. Aber wie wenig bleibt davon doch manchmal auf einer Fotografie übrig? Die folgenden Tipps sollen Anregungen dazu geben, wie Sie Ihre Sonnenuntergangs-Fotos noch interessanter und schöner gestalten können. Schon kleinste Dinge können eine große Wirkung auf das Endresultat haben!

Planen Sie den Moment.Viele großartige Fotos entspringen einem spontanen Moment – wesentlich mehr jedoch entstehen aus ein wenig Gedankenarbeit im Vorfeld! Wenn Sie die Zeit haben, kundschaften Sie die Gegend in der Sie fotografieren wollen, schon tagsüber aus. Überlegen Sie sich, von welcher Position aus Sie einen besonders guten Blick auf den Sonnenuntergang haben. Wo gibt es interessante Vordergrund-Elemente, wie z.B. Schiffe, Palmen, Felsen? Seien Sie rechtzeitig vor Sonnenuntergang vor Ort, da auch die Stimmung direkt vor und nachdem die Sonne untergegangen ist, wunderschöne Motive bietet.

ImageEine wichtige Rolle spielt natürlich auch das Wetter. Der Himmel muss nicht unbedingt klar sein – ein paar Wolken verleihen Struktur und erzeugen noch einmal ganz eigene, fantastische Effekte am Himmel. Ausrüstung – was sollte man dabei haben? Wenn Sie über die entsprechende Ausrüstung verfügen, nehmen Sie auf jeden Fall ein Stativ und verschiedene Objektive mit. Je nach Objektiv haben Sie dann die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Fotos zu machen – soll die Sonne selbst das Hauptmotiv sein? Dann ist ein Teleobjektiv notwendig. Soll es eher die umliegende Landschaft sein, ist die Weitwinkel-Version angebracht.

ImageAber auch mit einer Kompaktkamera lässt sich einiges erreichen. Ein Ersatz für ein Stativ ist normalerweise auch schnell gefunden, zum Beispiel eine Mauer, ein Stein oder ein Baumstumpf – dies ist essenziell für Aufnahmen bei so einer schwierigen Lichtsituation. Da hier die Kamera eine längere Belichtungszeit benötigt, ist die Gefahr sehr groß, das Bild zu verwackeln, wenn “aus der Hand” fotografiert wird. Abhilfe schafft hier eine feste Unterlage sowie der Selbstauslösemodus. Stellen Sie diesen auf ein paar Sekunden ein, stellen Sie die Kamera auf dem vorher ausgesuchten Platz ab und lassen Sie sie auslösen. So wird jedes Verwackeln durch die eigene Hand zuverlässig vermieden. Komponieren statt Schießen Schon wenn man sich an einfache Richtlinien hält, kann man ein Foto damit wirkungsvoll verbessern. Hier wäre zum Beispiel die „Drittel-Regel“: Teilen Sie die Szene, die Sie fotografieren möchten, gedanklich in 9 Teile. Verschieben Sie das Hauptmotiv dann so weit, bis es an einem der Schnittpunkte oder einer Linie liegt.

ImageZum Beispiel den Horizont: liegt er genau in der Mitte des Fotos, wirkt das Bild meistens ziemlich uninteressant. Nach einem oder zwei Dritteln des Bildes positioniert allerdings, wirkt ein Foto gleich viel ausgewogener. Auch die Sonne muss nicht immer im Zentrum stehen – viel spannender kann es sein, sie an den Rand des Bildes zu rücken. Ein weiterer Weg ein Bild interessanter zu machen, ist, Vordergrund-Elemente zu nutzen. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf den Horizont und die Sonne, sondern auch auf die Dinge, die davor liegen. Im speziellen Licht des Sonnenuntergangs erscheinen Objekte, da gegen das Licht fotografiert wird, als Silhouetten. Hiermit lassen sich faszinierende Motive gestalten und Fokuspunkte im Bild setzen. Folgende Bilder sprechen für sich selbst – wie viel wäre hier ohne das Vordergrund-Element verloren gegangen?

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Ein sonniger Nachmittag in Eisenstadt

Hallo! Ich habe schon seit langer Zeit ein Blog über meine Freizeit und Ausflüge, sogar Hobbys geplant, aber erst diesmal hatte ich die Zeit und Möglichkeit meine Plaene zu realisieren.
Hier werdet ihr verschiedene Artikel über Themen, die mich interessieren finden.
ImageIm ersten Artikel werde ich über meine frischeste Erlebnisse schreiben, wir haben ja letzte Wochenende ein kleiner Ausflug nach Österreich, nach Burgenland gemacht. Als Reiseziel haben wir Eisenstadt gewaehlt, eine Kleinstadt neben der ungarischen Grenze, die naemlich aich die Landeshaupstadt von Burgenland ist. Die burgenländische Landeshauptstadt Eisenstadt liegt am Fuße des Leithagebirges und zählt mit ihren ca. 14.790 (Stand Jänner 2012) Einwohnern zu den kleinsten Landeshauptstädten in Österreich. „Klein, aber fein!“- so hat die ehemalige Residenzstadt der Fürsten Esterházy seinen Besuchern eine Menge zu bieten. Eisenstadt fasziniert ganz einfach durch sein besonderes Flair.

ImageBesonders sehenswert sind neben dem Schloss Esterházy auch die Bergkirche, der Martinsdom oder der Schlosspark – ein ehemals barocker Garten, der um 1800 in einen englischen Landschaftsgarten umgebaut wurde mit seinen revitalisierten Gewächshäusern.

ImageWir haben einen langen Spaziergang im Schlossgarten gemacht, ihr könnt auf meinen Fotos sehen, wie wunderschön das Wetter an diesem Tag war. Ich mag solche Ausflüge, die halten mir entspannt und erlauben mir meine Gedanken über andere Sachen als mein Job zu fassen. Was macht ihr um euch zu erholen? Was ist euer Lieblingsaktivitaet an einer sonnigen Wochenende?

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